Es lebe der Sport!

TVB unterstützt „Es lebe der Sport“-Kampagne

„Handball – Es lebe der Sport“ ist eine Initiative, die ganz Handball-Deutschland in Bewegung setzen soll. Vom kleinsten Verein bis zur ersten Liga, zeigt sie Handball als echten, ehrlichen Sport und trägt diese Haltung selbstbewusst nach außen. Der TVB unterstützt diese Kampagne und hilft dabei, den Handballsport in Deutschland großzumachen.

Insbesondere der Erfolg unserer Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft 2016 in Polen und bei der Olympiade 2016 in Rio lässt das Image des Handballs steigen. Handball ist nach Fußball die Nummer eins der beliebtesten Sportarten in Deutschland. In der Gesellschaft wächst die Sehnsucht nach wahren Werten und Authentizität, somit muss eine bodenständige Alternative zum überhitzten Fußball her. Deshalb sollen nun alle Kräfte Handball-Deutschlands, egal ob von Bundesliga- oder Kreisligamannschaft gebündelt werden, um die Steilvorlage der Nationalmannschaft positiv zu nutzen. Ziel ist es, die Sportart Handball zu einer positiv besetzten und klar definierten Marke zu entwickeln. Eine Kombination aus dem Fußball-Overkill und dem Streben nach Authentizität bildet das Sprungbrett und das Zustandekommen der Kampagne. Der Höhenflug nach der EM soll mit Witz, Charme und stetiger Souveränität genutzt, ausgebaut und bis zur WM 2019 in Deutschland verankert werden.

Handball ist…

…anfassbar, bodenständig, Non-Stop Action, authentisch, fan-nah, familiär,
respektvoll, kameradschaftlich, körperbetont, athletisch und ECHT.

Handball ist echt!

Der Handball steht nicht nur für Allüren, Show und Inszenierung, er ist das exakte Gegenmodell zum übervermarkteten und dramatisierten Fußball, „echt“ ist die Rückbesinnung auf den puren Sport. Dieser Geist soll besonders mit Blick auf die Weltmeisterschaft 2019 in Deutschland vermittelt und gelebt werden.

Unser Geschäftsführer Jürgen Schweikardt ist Vorsitzender der AG Markenentwicklung und unterstützt somit mit seiner Mitarbeit die Kampagne:

„Wir wollen Handball unverkrampft und echt inszenieren. Im Verlauf der Kampagne wollen wir Markenstärkung dann auch mit gesellschaftlicher Relevanz verbinden. Wir wollen ein Zeichen für Vielfalt und gegen Monokultur im Sport setzen. Im Idealfall wird es gelingen, dass andere Verbände den Ball unserer Kampagne aufnehmen und mitmachen. Die Chancen sind nicht schlecht, denn wir greifen mit unserer gemeinschaftlichen Initiative die Sehnsucht sportbegeisterter Menschen nach sauberem, fairem und authentischem Sport auf.“

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