D1 siegt im Spitzenspiel

D1 Bezirksliga: TVB – HSC Schmiden/Oeffingen 39:28 (17:13)
Die D1 hat das Spitzenspiel gegen den „alten“ Rivalen von der HSC Schmiden-Oeffingen deutlich gewonnen. In einer torreichen Begegnung starteten unsere Jungs in der zweiten Halbzeit richtig durch – allen voran der an diesem Nachmittag treffsicherste Bittenfelder Pana Mavridis der sensationelle 18 Treffer erzielte – und zogen da unaufhaltsam davon.

Auf beiden Seiten wusste man, dass die Begegnung, ähnlich wie im letzten Jahr, eine der Entscheidenden in dieser Saison ist. Entsprechend angespannt waren die Akteure auf beiden Seiten. Es war von Anfang an eine Begegnung auf Augenhöhe mit nur leichten Vorteilen für den TVB, der ohne Lenny Kranz, Darian Möhrle und Auswahlspieler Marvin Müller antreten musste. Die D1 konnte die sehr offensive Deckung der Gäste oft geschickt aushebeln und fand immer den freien Mitspieler. Die HSC konnte aber immer gut dagegenhalten, keine der beiden Kontrahenten konnte sich Vorteile verschaffen. Erst zum Ende des ersten Durchgangs setzte sich der TVB ein wenig ab. Pausenstand 17:13.

Nach dem Wechsel kam Schmoeff zunächst wieder besser ins Spiel – und wieder ran. Trotz des 20:18 Anschlusstreffers in der 25. Spielminute, reagierten unsere Jungs weiterhin ruhig und konzentriert. Jannik Stängle und wieder einmal Pana sorgten wenig später für die erneute 4 Tore-Führung. Ab diesen Zeitpunkt hatte die D1 das Spiel im Griff. Spätestens als Karl Jung und kurze Zeit später Tim Bauer für ihr Team trafen und den Vorsprung erstmals auf 8 Tore ausbauten war die Gegenwehr der starken Gäste gebrochen. Der Rest war die Kür zu dieser ausgezeichneten Leistung des ganzen Teams. Vor allem in der Abwehr gingen alle hellwach und immer hochmotiviert zu Werke – stark! Am Ende siegte man deutlich mit 39:28. Gratulation an die Jungs von der D1!

Am kommenden Wochenende hat man Pause ehe es am 14.10. zum Auswärtsspiel nach Winnenden geht. Spielbeginn 11:00 Uhr

Der TVB:
Leon Roth, Justin Müller (im Tor), Erik Schumann, Lian Eckert (4/2), Karl Jung (3), Pana Mavridis (18), Jannik Stängle (6), Tim Bauer (8), Julius Gierer, Noel Wilsdorf.