Torhüter Sladek Garant für Sieg in Grabenstetten!

So gelang den Wild Boys erst in der 5.Spielminute, durch Alexander Bisschoff, der erste Treffer der Partie. Die Hausherren konnten sogar erst in der 11.Spielminute, ihren ersten Treffer zum 1:2 erzielen. Beide Mannschaften scheiterten immer wieder an den beiden überragenden Torhütern, oder an ihrem eigenen Unvermögen. Die Wild Boys lagen von Anfang an in Führung. Beim 3:6, hatten  sie sich sogar mit drei Toren abgesetzt. Als man dann beim 6:8, den zweiten Siebenmeter in Folge vergab und dann auch noch in doppelter Unterzahl geriet, konnten die Hausherren, die Partie zum 10:10 ausgleichen. Ein nochmaliger Zwischensprt brachte dann wieder die 10:12 Halbzeitführung. 

Nach dem Wechsel hatte man Ballbesitz und Überzahl. Doch diese große Chance wurde leichtfertig vergeben und die kämpferisch überzeugenden Höllenblitze witterten Morgenluft. So konnten sie dann sogar in Unterzahl zum 13:13 ausgleichen. Beim 16:15 war sogar die erste Führung der Hausherren zu verzeichnen. Die Wild Boys taten sich jetzt immer schwerer, sich im Angriff gegen die massive Abwehr durchzusetzen. In der 50.Spielminute lag man dann sogar mit 18:16 zurück. Doch die im Angriff besten Bittenfelder, Martin Kienzle und Marcel  Lenz, drehten dann wieder das Spiel und man ging wieder mit 19:20 in Führung. Die niemals aufgebenden Gastgeber konnten aber immer wieder die Gästeführung ausgleichen. Ein letztes mal zum 22:22, vier Minuten vor Schluß. Jetzt zeigte der Kurzeinsatz von Marc Wissmann Wirkung, als dieser den durch eine Manndeckung gegen Martin Kienzle, bietenden Raum gekonnt nutzte. Marcel Lenz zeigte nun beim Siebenmeter Nervenstärke, nachdem man vorher, drei Siebenmeter nicht im Grabenstettener Gehäuse unterbringen konnte. Die letzten beiden Grabenstettener Würfe war dann eine Beute von Torhüter "Kechele" Sladek. Mit diesem wichtigen Sieg, hat man sich nun ein kleines Polster erarbeitet. Doch noch ist nichts gewonnen. Schon am kommenden Wochenende, trifft man im Vorspiel zur Bundesligabegegnung, auf den Nachbarn Hohenacker. Dieser steckt mitten im Abstiegskampf und hat durch einen Sieg gegen Kirchheim, wieder Hoffnung auf den Klassenerhalt  geschöpft. Zu diesem Spiel erhofft sich das Perspektivteam, eine tatkräftige Unterstützung! 

Krieg(n.E.), Sladek, Danner(n.E.) im Tor –  Randi(1), Luihardt, Andrä, Federhofer, D.Krammer(1), Kienzle(8), Gille(1), Seiz(4), Bischoff(1), Lenz(6/3), Gantner, Wissmann