Zu Hause weiter ungeschlagen

Die Partie begann auf beiden Seiten sehr Nervös. Dem Bittenfelder Team merkte man die zweiwöchige Spielpause deutlich an. Zwar konnte man schnell mit 4:1 in Führung gehen, die postwendend aber in einen 4:5 Rückstand mündete. Hierbei konnte man deutlich erkennen, dass man sowohl im Abwehrverhalten gegen den behäbigen Spielaufbau der Gäste und auch im eigenen Angriffsspiel zu ungeduldig agierte.  So brachte man die Gäste ständig wieder in Schlagdistanz.  Nachdem man sich beim 10:7 abermals mit drei Toren absetzen konnte, versäumte man es sich entscheidend abzusetzen. So verkürzten die Gäste das Resultat bis zum Halbzeitstand von 12:11.

Nach dem Wechsel das gleiche Bild. Über ein 15:12 und  17:14 hatte man mehrmals die Chance, sich von den niemals aufgebenden Gäste, entscheidend abzusetzen. Stattdessen gingen die Gäste dann sogar mit 20:21 in Führung. Der nun ins Bittenfelder Gehäuse eingewechselte Torhüter Marc Krammer brachte dann den erhofften Rückhalt und auch ein nervenstarke Benedikt Strozynski als 7-Meterschütze zeichnete sich in dieser Phase aus. So konnte man sich wieder eine 25:22 Führung erarbeiten, die man dann bis zum Enstand von 29:26 nicht mehr abgab.